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Rundfahrt Staller Sattel

Länge: ca. 145 Kilometer • Höchster Punkt: 2052 Meter • Öffnungszeiten: Mitte Mai bis Ende Oktober • Maximale Steigung: 10 Prozent • Keine Maut • Besonderheiten: einspurige Straße, zur vollen Stunde 15 min lang Abfahrt nach Italien, zur halben Stunde 15 min lang Auffahrt von Südtirol nach Osttirol möglich  ACHTUNG: Sperre gilt nicht für Fahrradfahrer im Juni zur Almrosenblüte besonders lohnenswert

Diese Tour ist von vielfältiger Schönheit. Wir empfehlen die Runde gegen den Uhrzeigersinn zu absolvieren. So beginnt man mit dem Defereggental, das zum Nationalpark Hohe Tauern gehört. So geht es vorbei an Bauernhöfen, die majestätisch auf den Hängen thronen. Man passiert St. Jakob, die älteste Siedlung in Osttirol. Nach einer Serpentinen-Strecke durch Waldstücke führt die Straße mit langgezogenen Kurven auf das Hochplateau der Staller Alm mit dem Obersee und dem Grenzübergang zwischen Ost- und Südtirol. Der Grenzübergang ist je nach Schneelage ab Mitte Mai bis Mitte Oktober von 7 bis 21 Uhr geöffnet.

Durch das Antholzer Tal, vorbei am Antholzer See, lässt es sich gemütlich bergab cruisen und das Bergpanorama genießen. Weiter talauswärts biegt man bei Niederrasen nach Links auf die Pustertaler Staatsstraße ab und gelangt durch Toblach, Innichen und Sillian zurück an den Ausgangspunkt.

Alternativen:
- Zwischen den Orten Welsberg und Niederdorf zweigt man nach rechts in das Pragser Tal ab, wo man nach ca. 9 km den idyllischen Pragser Wildsee erreicht.
- Statt der Pustertaler Staatsstraße bietet sich die Fahrt über die Pustertaler Höhenstraße an. Da der Hauptverkehr über die Talstraße läuft, ist es oben dagegen sehr ruhig.

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